![]() ![]() ![]() Arbeitsgemeinschaft Deutscher Jugendorganisationen in Rumänien e.
V.
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RO 550185 Sibiu / Hermannstadt
Tel.: 0269 21 27 24
Tel./Fax: 0269 21 35 58
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ADJ RUNDBRIEF NR. 4 / September 2006
Inhalt:
1. Editorial
2. KonferenzZeitung der 1. ADJ Jugendkonferenz
Impressionen aus Seligstadt
![]() ![]() ![]() 1. Editorial
Liebe Freunde, Kolleginnen und Kollegen,
Nach einer langen Sommerpause gibt es nun den 4. Rundbrief der Arbeitsgemeinschaft Deutscher
Jugendorganisationen in Rumänien.
In diesem Rundbrief widmen wir uns ausschließlich einem für uns sehr wichtigen Ereignis, der
1. ADJ Jugendkonferenz
welche vom 7. bis zum 10. September in Seligstadt stattgefunden hat. Ein Workshop erarbeitete dabei eine
Zeitung, deren Inhalt wir komplett in den Rundbrief übernehmen, um auch denen welche nicht dabei sein
konnten die Highlights zu präsentieren.
Informationen über die ADJ, die Mitgliedsvereine, Ziele und Tätigkeiten, Projekte und vieles mehr
gibt es online auf der Internetvorstellung der ADJ unter www.adj.ro.
Hier gibt es auch alle bisherigen ADJRundbriefe.
An der Seite wird noch gearbeitet, für Ideen, Tipps und Hinweise sind wir dankbar.
Viel Spaß beim Lesen,
Winfried Ziegler
2. KonferenzZeitung der 1. ADJ Jugendkonferenz
1. ADJ Jugendkonferenz
![]() ![]() Seligstadt, 7. 10. September 2006
Anstelle einer Einleitung...
Von Winfrid Ziegler
Anfang September 2006 lud die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Jugend-
organisationen in Rumänien erstmalig unter dem Motto Jugend
unterwegs zur Konferenz nach Seligstadt. Und die Jugendlichen machten
sich auf, aus Arad (Arbeitskreis Banat - JA), aus dem Sathmarer Land
(Deutsche Jugendorganisation Sathmar Gemeinsam), aus Reschitz
(Deutsches Forum der Banater Jugend - DFBJ) und aus allen Ecken
Siebenbürgens, aus Bistritz, Heltau, Hermannstadt und Fogarasch
(Deutscher Jugendverein in Siebenbürgen - DJVS).
Sie brachen auf, um alte Freunde zu treffen und neue Bekanntschaften zu
schließen. Vier Tage gab es Gelegenheit in einem Workshop der eigenen
Wahl aktiv zu sein, im JuKo Cafe auszuspannen und am Lagerfeuer den
Abend ausklingen zu lassen. Im Plenum setzten wir uns mit dem eigentlichen Thema der
Veranstaltung auseinander. Auf die Frage Unterwegs woher? boten die Sathmarer am Mittwoch
Antworten und die Gruppe aus Arad ergründete in einem Rundtischgespräch, wohin denn nun die
Jugend unterwegs ist.
Auf diesem ihrem Weg will die ADJ ihre Mitglieder ein Stück begleiten, ihnen mögliche Wege
aufzeigen und ein paar Wegweiser aufrichten. Einer dieser Wegweiser ist die Jugendkonferenz in
Seligstadt. Er steht auf dem Weg zu intensiverer Gemeinschaft und enger Zusammenarbeit, zu
Austausch und Gespräch, inhaltlicher Arbeit und kurzweiliger Freizeitgestaltung. Ich wünsche mir,
dass wir den eingeschlagenen Weg gemeinsam gehen!
SELIGSTADT - AM ENDE DER WELT
Viele Leute stellen sich die Fragen: Was ist Seligstadt?, Wo liegt eigentlich dieses Dörfchen?,
Wieso wurde Seligstadt als Veranstaltungsort der 1. ADJ-Jugendkonferenz ausgewählt?.
Um das zu klären haben wir ein Interview mit Dr. Johannes Klein, Stadtpfarrer in Fogarasch und
Vorsitzender des Deutschen Jugendvereins Siebenbürgen, Hausherr in Seligstadt geführt.
Ioan Arcalean: Herr Pfarrer, können Sie uns
bitte sagen, wo Seligstadt eigentlich liegt?
Vielleicht auch einige historische Daten dazu.
Dr. Johannes Klein: Seligstadt oder Selistat im
Rumänischen- befindet sich im Kreis Kronstadt,
ca. 30 km von Fogarasch und 45 km von
Schäßburg entfernt. Das Dorf, in dem um die 150
Personen leben, gehört zu den ersten
Siedlungsgebieten der Siebenbürger Sachsen und
wurde im Jahre 1206 urkundlich erwähnt. Die
![]() Evangelische Kirche wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts gebaut und später vergrößert. Anfangs
war sie katholisch und dem Heiligen Nikolaus gewidmet. Heutzutage findet hier jeden zweiten
Monat der Gottesdienst statt.
I.A.: Wie kam es auf die Idee, die I. ADJ-Jugendkonferenz an diesem Ort zu organisieren?
Anfangs wurden doch mehrere Veranstaltungsorte (Michelsberg, Wolkendorf, Ilieni u.a.)
vorgeschlagen.
J.K.: Zusammen mit Vlad Popa aus Hermannstadt und den anderen Organisatoren haben wir
versucht, den richtigen Ort für eine solche Veranstaltung zu finden. So haben wir uns für Seligstadt
entschieden, weil es hier genügend Unterkunftsplätze gibt. Verpflegung und Infrastruktur sind OK
und man darf nicht vergessen, dass man mit zahlreichen Jugendlichen arbeitet, die sich wohler im
Freien fühlen.
I.A.: Wann und wie entstand das Jugendzentrum Seligstadt?
J.K.: 1997 hatten wir uns entschieden, in Seligstadt ein Zentrum für Jugendliche im ehemaligen
Pfarrhaus und in der Umgebung auf die Beine zu stellen. Zwischen dem 30. Oktober und 2.
November 1997 fand hier die erste Freizeit statt. Es war eigentlich eine Vorbereitungstagung für die
Konfirmation. Im nächsten Sommer fing langsam die Renovierung an zusammen mit einigen
Jugendlichen aus Fogarasch. Manche Kirchenpartner aus Deutschland ermöglichten und
ermöglichen heutzutage weiter mit Spenden die Renovierung unseres Zentrums.
I.A.: Was bietet es den Gästen?
J.K.: Übernachtung und Verpflegung (3 Mahlzeiten/Tag). Während des Aufenthalts kann man im
Untergeschoss Billard, Tischtennis, Tischfußball u.a. Gesellschaftsspiele spielen. Im Hof gibt es
einen neuen Spielplatz und eine Hollywoodschaukel. Abends besteht die Möglichkeit, ein
Lagerfeuer zu organisieren, Gitarre zu spielen, Lieder zu singen, neue Freundschaften zu knüpfen,
alte Bekanntschaften zu pflegen
ganz kurz: wunderbare Augenblicke zu genießen.
I.A.: Wir bedanken uns herzlich für Ihre Antworten und wünschen Ihnen viel Erfolg!
Quo Vadis?
Jugend unterwegs nach Seligstadt
Seligstadt, wo ist das eigentlich? Man
muss schon Experte in der Geographie
Rumäniens sein, um diese Frage
beantworten zu können. Das Dorf
unterscheidet sich nicht von den anderen
umliegenden Dörfern.
Straßen? Es führt ein steiniger Pfad zu
diesem Ort.
Telefon? Gibt es nicht.
Handies? Es herrscht totale Funkstille.
(Es soll allerdings ein paar geheime Orte
geben, an denen man Empfang hat!
Persönlich konnte ich diese Nachricht
allerdings nicht bestätigen!) In einem Satz:
Seligstadt ist am Ende der Welt.
Am Wochenende vom 07. bis zum 10.
September herrscht ungewöhnlicher Trubel in dem beschaulichen Ort. Etwa 70
![]() ![]() ![]() Jugendliche aus Reschitz, Fogarasch, Bistritz, Hermannstadt, Arad und Heltau brachen von zu
Hause auf, um Seligstadt zu finden.
Einige hatten dabei beträchtliche Schwierigkeiten.
Szene im Zug zwischen Lugoj und Sibiu im Ort Saliste:
Wir müssen aussteigen. Das ist es bestimmt!
Blankes Entsetzen in der Gruppe aus Reschitz.
Haben sie die falschen Tickets gekauft? Nach
einer kurzen Zeit der Unentschlossenheit packen
alle ihre Sachen zusammen, doch der Zug fährt
bereits ab zum Glück für unsere Gruppe aus
Reschitz, sonst wären sie vielleicht heute noch
nicht da.
Andere genossen einen unfairen Heimvorteil, wie
z.B. Teilnehmer aus Fogarasch. Um diesen
Wettbewerbsvorteil nicht über Gebühr
auszunutzen, wählten sie eine möglichst
schwierige Route und nahmen den holprigen Weg
über die Hügel.
Kräftig durchgerüttelt sind schließlich alle gut angekommen und die Kreativität hat hoffentlich
nicht gelitten.
Das Jugendcamp der ADJ kann beginnen.
Gearbeitet wurde auch Die Workshops
Wir wollten erfahren, was all die Workshops anzubieten haben und darum haben wir die
Workshopleiter befragt.
KREATIVWORKSHOP
Sabina Fleser (Hermanstadt) stellt uns den
Kreativworkshop vor: ,,Wir werden basteln, flechten
und malen, aber vor allem werden wir uns auf unsere
Kreativität und Phantasie verlassen müssen. Für den
Anfang werden wir ein Kind aus Pappmaterial basteln.
Am nächsten Tag werden wir einen Salzteig aus Mehl,
Salz und Wasser vorbereiten, den wir dann formen und
backen. Wenn die Figuren auskühlen, werden sie
ebenfalls bemalt. Eine kleine Erinnerung an die
Jugendkonferenz wird es selbstverständlich für alle
Teilnehmer geben. Wir werden Armbänder aus bunten Fäden flechten und
einknoten. Wenn uns die Zeit noch reicht, werden wir eine Kollage zu
dem Thema ,,Jugend unterwegs anfertigen, aber das bleibt eine
Überraschung.
Papierkind und Teigmännchen oder...
![]() ![]() Die Erschaffung des Menschen nach Sabina Fleser
Auf dem ADJ-Jugendcamp in Seligstadt kursierten zwei Legenden über die Erschaffung des
Menschen. Welche davon der Wahrheit entspricht, konnten wir leider trotz intensiver
Nachforschungen nicht feststellen.
Version 1: Es wurde ein Kind geschaffen, geschnitten aus Zeitungspapier. Dieses wurde von einer
prometheischen Schöpfergruppe mit Kleber bestrichen. Es verging ein Tag, in dessen Verlauf der
Kleber trocknete und die Form sich festigte. Die Schöpfer bemalten das Kind mit Wasserfarben
und siehe! Es öffnete die Augen und lächelte.
Version 2: Die Schöpfer bereiteten einen Teig aus Mehl, Salz und Wasser und formten eine
menschliche Figur. Sie buken diese in einem großen, heißen Ofen. Nachdem die Figur ausgekühlt
war, bemalten die Schöpfer sie und der Atem des Lebens senkte sich in sie.
Vielleicht sind auch beide Legenden wahr, denn die Wahrheit hat viele Gesichter. Vielleicht ist das
Papierkind ein Mädchen und der Teigmann ein Junge, vielleicht aber auch umgekehrt. Wir wollen
nicht in den uralten Streit eingreifen, ob der Mann oder die Frau zuerst geschaffen wurde. Sicher ist
nur: Nach der Schaffung des Menschen wandten sich die Schöpfer anderen großen Aufgaben zu.
Einige kann man bis heute bewundern
WANDERN/FRIEDHOFSPFLEGE
Radu Gota, Workshopleiter, nahm kein Blatt vor den Mund: Wir
brauchen Leute, die vor Arbeit nicht zurückschrecken, denn wir haben
viel zu tun. Wir müssen dafür sorgen, dass auf dem Friedhof Ordnung
herrscht. Die Workshopteilnehmer müssen Unkraut jäten, wildes
Gebüsch rausziehen und Gras mähen. Harte Arbeit für harte Jungs!
Mädchen sind natürlich auch willkommen. Sie können Blumen
pflegen und gießen. Zum Ausgleich werden die Teilnehmer unter
Führung von Christiane Neubert eine Wanderung in die Umgebung
unternehmen. Feste Schuhe und ausreichend Energie sind
Voraussetzung. Sonne und frische Luft genießen das klingt nach
Spaß!
Dank der (Un-)Toten
(auf die Melodie von Dona nobis pacem)
Hohes Gestrüpp umrankte
Unsere Gräber gar lange Zeit
Helft uns! Schrien wir im Grabe
Unkraut zu jäten seid nun bereit!
Des Nachts irrten wir ruhlos umher,
spukten über Grabsteine!
Helft uns! Schrien wir verzweifelt,
Steine zu säubern kommt groß und klein.
Hoffnung hatten wir bald schon sehr wenig
Unseren Friedhof sauber zu sehn.
![]() ![]() Helft uns! Und es kam eine Gruppe
Fleißig zu schaffen, Wunder geschehn
Jetzt lag wieder Stein richtig
Und wir fanden Friede im Grab
Dankt euch! Singen alle Toten.
Für die Ruhe, die ihr uns gabt.
KOCHEN ÜBER GESCHMACK LÄSST SICH NICHT STREITEN
Der Leiter dieses Workshops Radu Popa aus Hermannstadt, hat den
Teilnehmer richtig Appetit gemacht: ,,Sie werden lernen, neue
Gerichte zu kochen und ich werde Ihnen auch wichtige Tipps und
Tricks für ein köstliches Mahl mit auf den Weg geben. Am ersten
Tag werden sie Bohnensuppe kochen. Küchenchef Radu: ,,Obwohl
es sehr schwierig klingt, werden die Teilnehmer sehen, dass es nur
einige Schritte gibt, die sie streng befolgen müssen. Spaghetti
Bolognese wird heute auch noch gekocht. Am nächsten Tag gibt es
Tomatensuppe und Kartoffelbrei mit Würstchen. Die Küche steht
der Gruppe zur Verfügung und hoffentlich werden sie mit dem, was
dort ist, zurecht kommen. Und Nachtisch? Es wird keinen Nachtisch
geben, denn die Zeit ist knapp und die Jungköche sind ja noch am
Anfang des Kochkurses.
Das wird sicher Spaß machen, wenn man die Arbeit gut verteilt. Was
die Teilnehmer dieses Workshops nicht wussten ist dass sie morgens
und abends beim Decken der Tische und aufräumen helfen müssen.
Aber das wird ja auch kein Problem sein. Die Teilnehmer tragen
jedenfalls eine große Verantwortung, denn sie sind für das leibliche Wohl der anderen zuständig.
Deswegen an dieser Stelle noch mal vielen Dank!
Kochrezept für ein erfolgreiches Jugendcamp.
Man nehme möglichst viele Jugendliche aus
unterschiedenen Gegenden und mische sie gut
miteinander. Dazu kann man einem Workshop
verwenden als weniger geeignet hat sich ein
Küchenmixer erwiesen.
Man salze die Mischung kräftig mit Blut, Schweiß
und Tränen, äh, Arbeit und, äh, Ordnung. Damit das
Gericht jetzt nicht bitter serviert wird, ist es
unerlässlich, möglichst viel Spaß zuzugeben z.B. in
der Form von Tischtennisspielen, Billard oder Kicker.
Manche führen Bier oder Bistritzer Tuica zu, doch
muss an dieser Stelle vor den Nebenwirkungen
gewarnt werden! Berichte sprechen von seltsamen Verwandlungen, Springen und wilden Schreien.
Zum Schluss muss die Mischung gut erhitzt werden. Dazu braucht man ein großes Lagerfeuer.
![]() ![]() ![]() ![]() Dabei muss man gut aufpassen, dass nichts anbrennt. Man kann auch einfach Musik spielen und die
Mischung wird sich durch Tanzen selbst erwärmen, wenn ihr alles richtig gemacht habt.
Gutes Gelingen wünscht euch euer Küchenchef!
GESELLSCHAFTSTANZ
Der Leiter dieses Workshops, Eugen Lup aus Hermannstadt,
plaudert aus dem Nähkästchen: Er erwartet Leute, die bereit sind,
Neues zu wagen. Er wird die Teilnehmer in die magische Welt der
Gesellschaftstänze einführen. Als erstes werden sie den Tango
erlernen Leidenschaft pur! Vielleicht nicht ganz jugendfrei und
so werden sie mit dem Discofox weitermachen, den man auf jeder
Party tanzen kann.
Oder wie wäre es mit
Blues?
Ein klassischer Tanz
darf in einem Kurs
über Gesellschafts-
tänze natürlich nicht
fehlen und so werden
die Teilnehmer den
Wiener Walzer lernen.
Aber was heißt hier klassisch der Wiener Walzer war zu seiner Zeit ein echter dirty dance, man
stelle sich nur vor! Männer und Frauen berühren sich! Hehe, interessiert? Na dann Let´s dance!
PHOTO/VIDEO BÄUMELEBEN
Romulus Cipariu aus Hermannstadt, der Leiter dieses Workshops hat
große Pläne mit der Gruppe. Am Anfang werden sie sich einige
Kurzfilme anschauen, damit sie sich eine Meinung bilden können.
Nachher wird viel Phantasie verlangt. Man braucht gute Ideen, die man
in einem Kurzfilm umwandeln kann. Das Thema dieses Filmes wird das
Leben eines Baumes sein. Naja, nicht ganz. Lasst euch überraschen! Bis
der Film fertig sein wird, ist
viel Arbeit und Mühe
verlangt. Die Teilnehmer
sollten Talent haben, aber
das reicht nicht aus.
Technische Kenntnisse sind
wichtig, damit der Film
professionell ausschaut. Um diesen Aspekt wird sich
ebenfalls Romy kümmern, denn er wird den
Teilnehmern erklären wie eine Aufnahmekamera
funktioniert und nach Fall, welche Einstellungen man
verwenden soll.
![]() Wie löst man Sudoku?
Jedes Sudoku-Quadrat besteht aus 9 Unterquadraten, die jeweils wieder in 9 Felder eingeteilt sind.
Insgesamt gibt es somit 81 Kästchen, in denen Zahlen von 1 bis 9 einzutragen sind. Ein Teil der
Ziffern ist vorgegeben. Der Rest muss so vervollständigt werden.
Viel Erfolg!
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![]() ![]() MEINUNGEN
MEINUNGEN
und bis zuletzt fand auch die erste (hoffentlich nicht die letzte
) ADJ-Jugendkonferenz
in Seligstadt statt
Die Veranstalter haben sich besonders angestrengt und bemüht, den zahlreichen Jugendlichen und
jungen Erwachsenen aus dem Banat, Sathmar und selbstverständlich aus Siebenbürgen, das Beste
zur Verfügung zu stellen: mannigfaltige und attraktive Workshops, einen tüchtigen Küchendienst,
ein Jugendcafé, schönes Wetter, die Möglichkeit neue Leute kennen zu lernen und Freundschaften
zu knüpfen und...und
und, alles im Sinne der Verstärkung der Beziehungen zwischen den
deutschsprachigen Jugendlichen aus den verschiedenen Regionen des Landes sowie der Pflege der
deutschen Sprache und Kultur.
Selbstverständlich wurden die Teilnehmer befragt, wie es ihnen gefallen hat und was in der
Zukunft verbessert werden könnte
viele Menschen, viele Meinungen
MIR HAT GEFALLEN, DASS
wir Spaß hatten.
ich verschiedene Menschen mit verschiedenem Charakter kennen gelernt habe
Eigentlich haben mir alle Menschen, die an der JUKO teilgenommen haben, gefallen.
wir gemischt in den Zimmern übernachten mussten. So hatten wir die Chance, neue
Leute kennen zu lernen.
es in den Workshops nicht nur Jugendliche aus einer einzigen Stadt gab.
man die Möglichkeit hatte, zahlreiche Spiele (Tischtennis u.a.) zu spielen => viel Spaß.
sich alle gut gefühlt haben.
Alle Workshops hatten etwas
Besonderes.
Die Stimmung war Klasse!
die Veranstalter
wunderschönes Wetter bestellt
haben!
Die Unterkunft fand ich ganz
gut.
es lange Kaffeepausen gab.
Ich fand auch die Organisation
prima!
Der Video-Workshop hat mir
gut gefallen!
das Essen sehr lecker gewesen ist.
ein Jugendcafé im Pfarrhaus organisiert wurde. So mussten wir nicht im Dorf nach einem
Saft usw. suchen.
Der Kreativ-Workshop war nach meinem Geschmack.
Der Tanzworkshop ist toll gewesen.
die Bodyguards so streng gewesen sind! Es kann ja auch nicht anders sein!
die Teilnehmer sehr freundlich waren.
Das Lagerfeuer und die Umgebung fand ich toll.
...die Workshopleiter jung waren.
![]() ![]() MIR HAT NICHT GEFALLEN, DASS
keine siebenbürgisch-sächsischen Volkstänze in den Workshops angeboten wurden!!!
Tudor ein zu großes Maul hat!
das Essen hat mir nicht besonders geschmeckt...
man sich um 1 Uhr niederlegen musste (zu
streng, fast wie in einem Lager).
Die Bohnensuppe hat mir nicht geschmeckt! Die
Bohnen waren nicht gekocht!
dass man zu viel warten musste, um Billard,
Tischfußball und tennis spielen zu können.
die Bodyguards zu streng und gar nicht nett
(vor allem der Chef des Ordnungsteams) gewesen
sind!!!
...der Teamgeist leider gefehlt hat. Nur
untereinander haben sich die einzelnen Gruppen verstanden. Wir sind ja hierher gekommen,
um die anderen kennen zu lernen.
...der Weg bis hierher zu lang und der Weg teilweise schlecht gewesen ist.
...die Bohnen und die Spaghetti nicht so gut geschmeckt haben.
...der Küchendienst den Mittagessentermin nicht einhalten konnte.
Lösung SUDOKU
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![]() ![]() Die Redaktion
Von links nach rechts:
Ute Walther, Radu Chirovici, Karina György and last but not least
IOAN ARCALEAN (Workshopleiter).
©2006
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